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Ein
kleiner Leitfaden zur Manipulation von Suchergebnissen
5. Cloaking
c.
Wie reagieren Suchmaschinen auf Cloaking?
Cloaking
wird von Suchmaschinen zumeist als Spam betrachtet und entsprechend geahndet.
Dies kann wieder dazu führen, dass die komplette Webseite aus dem Index der
Suchmaschine gelöscht wird. Dabei zeigen die Suchmaschinen mit ihrer
regionalisierten Werbung selbst, dass die Technik des Cloaking als solche nicht
illegitim oder unethisch ist, wie gelegentlich behauptet wird, sondern durchaus
sinnvolle Anwendungsfelder haben kann. Nur wenn sie zu Spamzwecken eingesetzt
wird, ist sie in der Tat zu missbilligen. Dies ist zumindest dann der Fall, wenn
das optimierte und das den Nutzern tatsächlich übermittelte Dokument erheblich
voneinander abweichen.
Bei
Google findet sich zu Cloaking z.B. folgende Ausführungen: „Unter "Cloaking"
versteht man das Verhalten einer Website, an Suchmaschinen, die sie durchlaufen,
veränderte Webseiten zurückzugeben. Der Webserver wurde also so programmiert,
dass er an Google andere Inhalte zurückgibt als an normale Benutzer der Site,
in der Regel mit der Absicht, das Suchmaschinen-Ranking zu verbessern. Dies führt
unter Umständen dazu, dass Benutzer nicht die erwarteten Inhalte finden, wenn
sie auf ein Suchergebnis klicken. Um die Genauigkeit und Qualität unserer
Suchergebnisse beizubehalten, kann Google alle Sites oder Site-Autoren, die
versuchen, mithilfe von Cloaking ihr Such-Ranking zu beeinflussen, dauerhaft aus
dem Index streichen.“ (http://www.google.com/intl/de/webmasters/faq.html).
Weiter
zu "Was
ist Cloaking?", "Wie
kann ein menschlicher Besucher von einem Roboter unterschieden werden?"
oder zu "Sollte
man auf Cloaking verzichten?".
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