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Ein
kleiner Leitfaden zur Manipulation von Suchergebnissen
2.
Googlebombing
c.
Bedrohen Google Bombs die Qualität der Suchergebnisse?
Die
„manipulierten“ Suchergebnisse spiegeln nicht die Meinung des Netzes,
sondern einzelner Nutzer wieder, die sich daraus einen Spaß machen. Die New
York Times spricht in diesem Zusammenhang von Cybergraffiti. Eine ernsthafte Gefahr für die Funktionsweise von
Suchmaschinen geht vom Google Bombing allerdings nicht aus. Zum einen bedarf es
i.d.R. einer Vielzahl von Links mit dem gleichen Linktext, um die Bombe
„scharf zu machen“, zum anderen wird bei Suchanfragen wie „this company
sucks“ oder „go to hell“ kaum ein Nutzer mit sinnvollen Suchergebnissen
rechnen. Einen Schaden richten sie daher nicht an. Danny Sullivan von
searchenginewatch.com hat allerdings darauf hingewiesen, dass es für die Suche
nach “miserable failure” durchaus “richtige” Suchergebnisse gibt, die
zurückgedrängt wurden. Die „Dick Gephardt For President Site“ hat die
Bush-Regierung als „miserable failure“ bezeichnet und dies zum Teil seines
Kampagnen-Slogans gemacht.
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zu: "Was
ist Googlebombing", "Welche
Fälle von Googlebombing gab es bereits?" oder zu "Google
Bombing - Der eigene Versuch"
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