In der Broschüre "Privacy
at Google" bekommt der Nutzer leicht verständlich den
Umgang von Google mit Daten erklärt. IP-Adresse, Cookies,
gespeicherte Daten - alles wird angesprochen.
Verständlicherweise vermeidet Google jedoch alle Aussagen,
die zu dem Ergebnis führen könnten, z.B. die Daten bei
Suchanfragen, würden Rückschlüsse auf eine konkrete Person
zulassen und damit personenbezogene Daten i.S.d.
Datenschutzes sein. Nehmen wir an, jemand sucht nach "Tipps
für das perfekte Verbrechen", dann würde Google folgende
Daten speichern:
123.45.67.89 - 25/Jan/2008 13:15:32 -
http://www.google.com/search?q=Tipps+f%c3%bcr+das+perfekte+Verbrechen
Firefox 2.0.0.7; Windows NT 5.1 - 740674ce2123e969.
Um die Suchanfrage einer konkreten Person zuzuordnen, müsste
der Provider verraten, wer sich hinter der IP-Adresse
verbirgt. Aber ggf. gibt es einen viel einfacheren Weg. Ist
der Nutzer mit Namen bei einem der Google Dienste angemeldet
(z.B. Google-Mail) und auf seinem Computer ein Cookie
hinterlegt, dann wäre es für Google kein Problem, diese
Daten zusammenzuführen und damit eine Suchanfrage einer
Person zuzuordnen...