Eine Studie der TU Graz sieht in Google eine Gefährdung für
die Wahrnehmung der Realität und für die bestehenden
Kapitalmarktmechanismen. Deshalb solle etwas gegen das
bestehende Monopol unternommen und Google zerschlagen
werden. Der 187-Seiten umfassenden
Bericht hält dann nach meiner Ansicht nicht unbedingt,
was er verspricht und ich habe ihn teilweise nur noch
überflogen. Ein Schwerpunkt sind Plagiate und die Frage
warum Google hier nicht endlich ein Tool entwickelt, um
diese leicht ausfindig zu machen. Kritisiert wird in dem
Bericht ferner eine Bevorzugung von Wikipedia in den
Suchergebnissen. Eine ausführlichere Zusammenfassung gibt es
bei
Heise.