Die Rechtmäßigkeit der Google Buchsuche ist
heftig umstritten, weil Google auch mit
urheberrechtlich geschütztem Material arbeitet.
Entsprechende Bücher werden in
Universitätsbibliotheken gescannt. Nutzer bekommen
aber nur kurze Ausschnitte als Suchergebnis
präsentiert, nicht wie bei urheberrechtlich nicht
mehr geschützten Werken das ganze Buch. Gerichtliche
Auseinandersetzungen mit Verlegern laufen und 2008
dürfte es hier zum Showdown kommen. Als ein
Konkurrenzprojekt präsentierte sich
Libreka auf der Frankfurter Buchmesse. Libreka
ist der Name des umgetauften Projekts "Volltextsuche
Online" (VTO) und setzt auf eine Zusammenarbeit mit
den Verlagen und damit anders als Google auf ein
Opt-In-Modell. Vom Umfang kann das Projekt damit
natürlich bei weitem nicht mit Google mithalten.
Siehe dazu auch einen
Beitrag bei Heise!
