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28.10.2007 Google geht gegen gekaufte Links vor - Millionen Webmaster betroffen?
Schenkt man der Bloggershäre Glauben, dann ist Google anscheinend dabei, Änderungen an seinem Algorithmus vorzunehmen. Eine wichtige Rolle für das Ranking spielt die Verlinkung einer Seite. Das haben auch viele Geschäftemacher entdeckt, die Links von ihren Seiten verkaufen. Damit führen sie natürlich den Grundgedanken des Systems ad absurdum, wonach ein Link eine Empfehlung für eine Seite sein soll. Gekaufte Links vertragen sich mit dieser Philosophie nicht. Google geht deshalb jetzt vehement gegen Seiten vor, die Textlinks verkauft haben, und das sollen Millionen sein. Diese haben in den letzten Tagen einen Abfall ihres PageRanks von 2 bis 3 Punkten erlebt. Darunter so bekannte Seiten wie golem, Die Zeit, Netzeitung, WashingtonPost.com und Forbes.com. Was bleibt deren Betreibern jetzt noch übrig als ihr "Nebengeschäftsmodell" mit dem Verkauf von Textlinks einzustellen? Und die Käufer der Links? Die werden, wenn sie nicht auf andere Weise ein gutes Ranking bei Google erreichen, wohl verstärkt auf Werebanzeigen bei Google zurückgreifen. Und damit schließt sich der Kreis wieder. Google profitiert indirekt wohl von den Änderungen des Algorithmus.

   

Google
 
Web www.linksandlaw.de

 

 

 

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