Googles Online-Anwendungen (insbesondere "
Text
& Tabellen") erfreuen sich immer größerer
Beliebtheit. Da kommt es Google vermutlich sehr
ungelegen, dass die
Nutzungsbedingungen unrühmlich in die
Schlagzeilen gekommen sind. So wollte
mancher aus der Formulierung, dass Google sich
das Recht vorbehält (unter 11.), eingestellte
Inhalte selbst oder durch Dritte auswerten zu
lassen, herauslesen, dass Google quasi die Kontrolle
an den mit dem Textverarbeitungsprogramm erstellten
Inhalten beansprucht und diese nach Belieben
verwerten und weitergeben wolle.
Google-Pressesprecher Stefan Keuchel hat dies
gegenüber
heise online jedoch bestritten und das
Missverständnis auf eine unglückliche Übersetzung
geschoben: "Google wird kein Dokument in Google Text
& Tabellen anders verwenden als es der Anwender
freigegeben hat."