Soweit nur andere Quellen ausgewertet werden, mag das Projekt zwar Datenschützern arg im Magen liegen, ob sich aber alleine daraus, dass Nutzer sich die Informationen nicht mehr selber im Netz mit Hilfe von z.B. Google zusammensuchen müssen, ein Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen ergibt, erscheint mir zunächst etwas fraglich. Wenn hier aber Nutzer gezielt am Aufbau eines Personenprofils beteiligt werden, mag dies schon anders sein. Laut Heise sieht daher auch der Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), Thilo Weichert, deutsches Datenschutzrecht bei Modellen wie Spock.com für verletzt an.
