Schon lange werden gegen Google Earth Bedenken geäußert, die im Programm enthaltenen Satellitenbilder könnten Terroristen bei der Planung von Anschlägen helfen. (Kritik kam z.B. aus Indien, Australien und Südkorea). Neue Nahrung erhielt der Vorwurf diese Woche in Zusammenhang mit den Planungen, auf dem "John F. Kennedy"-Flughafen in New York Benzintanks, Pipelines und Gebäude zu sprengen. Einer der Festgenommenen soll Bilder von Google Earth heruntergeladen haben.
Siehe dazu auch
den ausführlicheren Bericht bei Heise:
Google Earth, die Terroristen und die
Sicherheit.
