Welche Faktoren erfüllt sein müssen, damit eine Website es auf die vorderen Plätze der Suchergebnisse schafft ist hinlänglich bekannt. Doch wie sortiert z.B. Google die Objekte, die sich auf der eigenen Festplatte befinden im Rahmen der Desktop-Suche? Ein Patentantrag "Temporal ranking scheme for desktop searching" gibt hier etwas Aufschluss. Zum einen spielt es eine Rolle, ob der gesuchte Begriff sich z.B. auch im Dateinamen wieder findet, zum anderen werden - vergleichbar der Linkpopularität - Verknüpfungen unter den einzelnen Dateien analysiert. Besonders wichtig scheint aber zu sein, wie oft ein Dokument in der Vergangenheit geöffnet wurde.
