Gegen Google Earth wurde seit seiner Einführung Bedenken geäußert, die im Programm enthaltenen Satellitenbilder könnten auch Terroristen bei der Planung von Anschlägen helfen. (Kritik kam z.B. aus Indien, Australien und Südkorea). Neue Nahrung bekommt der Vorwurf durch Dokumente, die laut der Zeitung "Daily Telegraph" letzte Woche im Irak bei der Erstürmung von Häusern gefunden wurden, in denen sich Aufständische versteckt hatten. Die Ausdrucke der Terroristen zeigen Google Earth Satellitenaufnahmen der südirakische Hafenstadt Basra.
