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25.10.2006 Platz 31 Phänomen - Strafe für Suchmaschinenmanipulation

Google und auch andere Suchmaschinen verbieten in ihren Nutzungsbedingungen bestimmte Methoden zur Manipulation von Suchergebnissen. Werden diese trotzdem verwendet und entdeckt, droht eine Bestrafung der betroffenen Website, was leicht zu einem Ausschluss aus dem Index führen kann. Eine mildere Art der Bestrafung beschreibt das "Platz 31 Phänomen". Betroffene Webseiten werden um 30 Plätze in den Suchergebnissen nach hinten befördert. Damit ist ihnen faktisch fast jede Aufmerksamkeit genommen, weil Nutzer zumeist nur die ersten 10 Ergebnisse betrachte. Bei Abakus wurde das Phänomen ausführlich diskutiert und viel darüber spekuliert, wann Google diese Strafe anwendet.

Angeblichen Aussagen von Google zu dem Phänomen:

  • Das Platz 31 Phänomen ist eine manuelle Strafe, die zudem zeitlich begrenzt ist. Sie wird bei kleineren Vergehen eingesetzt. Niemand wird dauerhaft bestraft, wenn er zum ersten Mal erwischt wird.

  • Eine “Bad Neighborhood” bewirkt keine solche Strafe, genauso wenig wie zu viele Links (in oder out).

   

Google
 
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