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Wie bereits gestern
berichtet, ermöglicht Google seit letzter Woche mit Google Scholar eine
verbesserte Suche nach wissenschaftlichen Artikeln. Hierzu ist ein
interessanter
Beitrag bei Search Engine Watch erschienen, der die Funktionsweise
näher erläutert.
Google hat in den letzten
Monaten mit zahlreichen Autoren zusammengearbeitet, um auch Artikel
indizieren zu können, die bislang für seine Spider verborgen waren, da
sie sich hinter paßwortgeschützten Abfragen befinden. Über Google
Scholar können diese Artikel nun aber gefunden werden, sofern die
Autoren einen Abstract des Artikels bereit stellen. Der Volltext ist
nach wie vor nur nach einer ggf. -kostenpflichtigen - Registrierung
zugänglich.
Bei der Bestimmung des
Rankings eines Artikels legt Google starken Wert darauf, wie oft ein
Dokument von einem anderen Artikel zitiert wird. Anders als bei der
Standardsuche werden hier aber nicht nur Links zu einem Artikel
ausgewertet, sondern ganz generell Zitate, z.B. in Fußnoten oder
Literaturlisten. Neben einem Suchergebnis wird angezeigt, wie oft ein
Artikel zitiert wird und über einen Link lässt sich in Erfahrung
bringen, von welchen.
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