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12.11.2005 Bindestrich als Spam für eine Suchmaschine?

Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es u.a. darum, die Schlüsselbegriffe, unter denen eine Webseite gefunden werden soll, möglichst oft zu nennen, z.B. im Titel, im Text oder in Meta-Tags. Auch im Dateinamen lassen sich Keywörter unterbringen, wobei seit einer Aussage des Googleguy klar ist, dass die einzelnen Wörter hier mit einem Bindestrich getrennt werden müssen, um von Google nicht als ein Wort gewertet zu werden. Ein Unterstrich genügt nicht! Bei Search Engine Watch wurde diese Woche die Frage aufgeworfen, ob Google nicht Seiten mit zu vielen Bindestrichen im Dateinamen als Spam aussortieren oder zumindest bestrafen könnte. Daran ist zwar richtig, dass der Dateiname dazu missbraucht werden kann, Begriffe unterzubringen, die mit dem eigentlichen Inhalt der Seite in keinerlei Zusammenhang stehen, doch wird zumindest von Google dem Dateinamen sowieso keine so große Bedeutung zugemessen. Auch dient der Bindestrich ganz generell dazu, Wörter zu gliedern, die zusammengeschrieben zu unübersichtlich wären, z.B. 100-prozentig. Eine Unterscheidung, welcher Bindestrich "natürlich" und welcher Spam ist, kann ich mir kaum vorstellen. Von daher besteht wohl keine Gefahr bei der Verwendung von Bindestrichen.


 

 

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