4.9.2005
Militäranlagen aus Südkorea
auf Karte von Google
Im letzten Monat war es Australien, das Bedenken gegen
Google Maps / Google Earth anmeldete, weil die gelieferten
Satellitenaufnahmen Terroristen bei der Planung von
Anschlägen helfen könnten, insbesondere ein Bild eines
Atomreaktors erregte Unmut (siehe
Meldung
vom 14.8.2005) Weiterer Ärger droht Google nun von
Seiten Südkoreas. Wie
"The Register" berichtet, kritisiert deren Regierung
Bilder, die militärische Einrichtungen aus der Luft zeigt
und so Nordkorea bei einem möglichen Angriff dienlich sein
könnten.