Die Klage von Stebbins gegen Google war erwartungsgemäß nicht von
Erfolg gekrönt. Er war der Meinung, er könne Vertragsbedingungen mit
Google einseitig ändern und eine Schiedsklausel aufnehmen, nach der
er jeden Streit automatisch gewinnt, wenn Google nicht auf seine
Forderungen reagiert (zum kuriosen Sachverhalt ausführlicher im
Beitrag
Stebbins v. Google).
Der zuständige
Richter bezeichnete die Klage, mit der Stebbins letztlich
500 Milliarden
Dollar verlangte, als "frivolous,"
"indisputably meritless" und "clearly baseless,"
und kam zu
folgendem Schluss: "Plaintiff's
claim is based on an indisputably meritless legal theory.
Additionally...[i]t is fundamentally contradictory for Plaintiff to
assert the existence of an arbitration award on the basis of a
contract clause that states that no arbitration proceeding is to
take place, and no award need be entered."
Stebbins v. Google, Inc., 2011 WL
5150879 (N.D. Cal. Oct. 27, 2011).