Zeit für einen neuen Überblick,
was sich rund um Google Street View getan hat. Die große
Hysterie hat zumindest momentan etwas nachgelassen:
Die tschechische Datenschutzbehörde
UOOU
(Office for Personal Data Protection) hat einen Antrag
von Google abgelehnt und dem Unternehmen weitere
Kamerafahrten für Street View untersagt (ZDNet).
Der Autovermieter Sixt nimmt
in seiner Werbung Google Street View auf die Schippe (Shortnews).
ImmobilienScout24 stellt seine Karten
von Microsofts Bing auf Google Maps um und will auch die
Daten aus Street View nach dessen Deutschlandstart
einbinden (Süddeutsche).
Basierend auf der Zahl aller Einsprüche gegen Google
Street View, die über die unabhängige Internetseite
streetview-einspruch.de
gesammelt wurden, hat
die Zeit Online
eine Übersichtskarte erstellt. Bemerkenswert, dass vor
allem Großstädter sich dem neuen Dienst wiedersetzen.