Im März
hatten sich die Suchmaschinen AOL Deutschland, Google
Deutschland, Lycos Europe, MSN Deutschland, T-Online, t-info
und Yahoo Deutschland
unter dem Dach der Freiwilligen
Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) einen
Verhaltensindex gegeben (siehe
Meldung vom 13.03.2005;
Verhaltenssubkodex für Suchmaschinenanbieter der FSM).
Wie sich jetzt herausgestellt hat, halten sich aber nicht
alle Suchmaschinenbetreiber an den Kodex (siehe etwa den
Bericht des Stern). Ausgerechnet bei Google wurde ein
peinlicher Patzer festgestellt: Bei der Suche nach dem
Begriff "Teenies" fanden sich pornographische Links an den
ersten beiden Stellen der Suchergebnisse. Ein
Google-Sprecher versprach zwar, dem Hinweis nachzugehen und
eine Überprüfung vorzunehmen, doch auch drei Tage nach den
ersten Presseberichten lässt sich das Suchergebnis bei
Google noch reproduzieren.