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17.3.2010 Wie nehmen wir Google Geld ab: Steuer oder Leistungsschutzrecht?
Google hat Geld, an dem andere gerne partizipieren möchten. Heute neues zu einer Google-Steuer (die Idee gab es schon mal in Frankreich) und zum Leistungsschutzrecht der Presse:
  • Ein unabhängiger britischer Untersuchungsausschuss wird eine Steuer für Google News und andere Websites, die Nachrichten aggregieren, vorschlagen (Heise). Mit den Einnahmen (rund 100 Millionen britische Pfund könnten es werden) sollten Lokalzeitungen unterstützen werden, die unter der Verlagerung von Anzeigen ins Internet besonders leiden und in ihrer Existenz bedroht sein sollen. Ich wage mal zu bezweifeln, ob es Aufgabe des Staates sein kann, aussterbende Geschäftsmodelle zu stützen. Zwar mag in den traditionellen Medien ein Stück Meinungsvielfalt verloren gehen, aber dafür erfährt diese durch das Internet eine neue Dimension.
  • Bei einer Veranstaltung des Kölner Medienrechtforums wurde erneut über das geplante Leistungsschutzrecht für die Presse diskutiert (Heise). Weiterhin bleibt für mich unklar, wie dieses aussehen soll, um mehr oder weniger gezielt Dienste wie Google News zu treffen. Zumindest einigen Presseunternehmen würde aber selbst das nicht weit genug gehen. Selbst Leser der Verlagsangebote sollen zur Kasse gebeten werden, zumindest wenn sie die Informationen beruflich nutzen. Bleibt nur die Frage der Umsetzung...


   

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