14.2.2010
Neue Studie zu Online Behavioral Advertising
Outlaw
berichtet über eine weitere
Studie zu „Online Behavioral Advertising“.
Danach standen 46% der befragten 2.600 Bürger dieser
Werbeform kritisch gegenüber. Nach einer Aufklärung darüber,
wie die Einblendungen zustande kommen, sank dieser Wert
allerdings auf rund 30%. Eine
frühere Studie
hatte davon abweichende Resultate erbracht. Bei dieser war
die Zahl kritischer Nutzer noch höher und stieg diese sogar
noch an, nachdem diese Informationen über die auf sie
zugeschnittene Werbung erhalten hatten.
Unterdessen gibt es in mehreren Ländern Initiativen,
nutzerbezogene Werbung mit einem einheitlichen Icon
kenntlich zu machen und Nutzer mit einem Link zu
Hintergrundinformationen zu führen (z.B. seitens des
Interactive Advertising Bureaus (IAB) in Großbritannien).