Tja, vermutlich hätten die Zeitungen in einen Suchmaschinenoptimierer investieren sollen. Anscheinend haben sie auf robots.txt zurückgegriffen, um aus der Nachrichtensuche heraus zu kommen. Auf diesem Weg schließen sie den Googlebot aber generell aus, mit der Folge, dass sie auch im normalen Suchindex nicht mehr erscheinen. Aber selbstverständlich ist es möglich, in der News-Suche nicht, in der Websuche aber schon vertreten zu sein. Sie hätten nur auf das Opt-Out Formular der News zurückgreifen müssen!
Vom Präsidenten der FIEG dann noch ein besonderes Schmankerl in einem New York Times Artikel: "Because Google does not disclose the criteria for ranking news articles or search results, he said, newspapers are unable to hone their content to try to earn more revenue from online advertising. Ad revenue on the Web is directly proportional to the size of the audience, which is heavily influenced by search or Google News rankings."
Wenn Google also seine Rankingkriterien öffentlich machen würde, dann könnten die Zeitungen mehr Besucher auf ihre Seiten locken und mehr verdienen! Schon mal was von Suchmaschinenoptimierung gehört? Und wenn jeder wüsste, wie der Algorithmus von Google genau funktioniert, dann würde nur die Zeitungsbranche dieses Wissen nützen und die TOP-Positionen stürmen. Schon klar ...
