Obama
ergeht
es nicht
besser
als
seinem
Vorgänger:
Auch er
ist
Opfer
einer
Googlebombe
geworden.
Die wohl
bekannteste
derartige
Spielerei rührt
aus dem
Jahr
2003
her. Bei
Eingabe
des
Begriffs
miserable
failure erschien
Bushs
Biographie
an
erster
Stelle.
Viele
Webmaster
hatten
diese
Seite
(auf der
jetzt
übrigens
auf
Obamas
Werdegang
weitergeleitet
wird)
mit dem
Linktext
"miserable
failure"
verlinkt.
Google
hat
inzwischen
seinen
Algorithmus
so
weiterentwickelt,
dass er
Googlebomben
erkennen
kann
(siehe
Das Ende
der
Google-Bomben?
und
Ende der
Google
Bombe -
Auswirkungen
für die
Suchmaschinenoptimierung?).
Wie
jetzt
verlautbart
wurde,
kommt
dieser
aber
nicht
ständig
zum
Einsatz,
weil er
eine
hohe
Rechnerleistung
verlangt
und sich
dies
angesichts
der
geringen
Zahl an
Googlebomben
nicht
rentiert.
So ist
zu
erklären,
dass die
Biographie
von
Obama
zumindest
einige
Zeit bei
einer
Suche
nach "failure"
und "cheerful
achievement"
zu
finden
war.
Mittlerweile
nehmen
bei
derartigen
Anfragen
Diskussionen
und
Berichte
über
Googlebombing
die
Top-Platzierungen
ein.
In den
USA
läuft
derzeit
auch ein
erstes
Gerichtsverfahren,
in dem
das Wort
"Google
Bombing" vorkommt.
Ich habe
aber so
meine
Zweifel
daran,
dass der
Kläger
weiß,
von was
er
spricht.
Der
Beklagte
hatte
angeblich
in
seinem
Blog
beleidigende
Äußerungen
gepostet,
"which
he then
linked
to other
websites
and
search
engines
utilizing
a method
known as
"google
bombing"
to
ensure
that any
searches
for
Plaintiff's
name
would be
directed
to
Defendant's
defamatory
blog
postings
". Was
damit
gemeint
sein
soll,
bleibt
mir
unklar.
Der Satz
stammt
aus
einem
Beschluss
vom
2.1.2009,
in dem
es nur
um
verfahrensrechtliche
Fragen
ging.
Mal
sehen,
ob da
noch
etwas
nachkommt.