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20.12.2008 Google Chrome: So verhindert man das Sammeln von zu vielen Daten
Nachdem der Google Browser Chrome seit ein paar Tagen das Beta-Stadium verlassen hat, heute gesammelt die Möglichkeiten, wie man verhindert, dass Google Daten über die eigene Nutzung erhält:
  • Die sog. Omnibox übermittelt Google Informationen über die Eingaben von Nutzern und ermöglicht so z.B. während des Eintippens eines Suchbegriffs Vorschläge von Google Servern. Abschalten lässt sich die Omnibox unter Schraubenziehersymbol / Optionen / Verwalten / Hacken vor "Automatische Vorschläge zur Vervollständigung der in der Adressleiste eingegebenen Suchanfragen und URL's" entfernen.
  • Mit Hilfe der sog. "Client ID" protokolliert Google z.B., welche Feature seines Browsers häufig oder selten verwendet werden. Das Senden von Daten an Google unterbinden Sie wie folgt: Schraubenziehersymbol / Optinionen / Details / Hacken vor "Helfen Sie, Google Chrome zu verbessern, indem Sie automatisch Nutzungsstatistiken und Ausfallberichte an Google senden" entfernen.
  • Wenn Sie die Client ID völlig unbrauchbar machen wollen, um sicher zu gehen, dass ihr Browser überhaupt nicht mehr identifiziert werden kann, können Sie Tools wie "Kill-ID für Chrome" verwenden.
 


   

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