Interessant sind die
Informationen, die
Matt Cutts in seinem
privaten Blog über
die an Google
übermittelten Daten
gibt. Danach soll
das ganz normale
Surfen nicht
protokolliert
werden. Aber
zahlreiche Features
führen zu einem
konstanten
Datenfluss zu
Google, der dessen
Möglichkeiten zur
Erstellung von
Nutzerprofilen
weiter vergrößert.
So kommen z.B. die
Vorschläge, die
Nutzer bei Eingaben
in der sog. Omnibox
(so heißt die
Adresszeile, in der
neben einer URL auch
eine Suchanfrage an
Google eingegeben
werden kann)
erhalten, direkt vom
Google-Server.
Dieses Feature lässt
sich deaktivieren,
was bei der Funktion
"Sicheres
Durchsuchen" nicht
möglich ist, die
alle 30 Minuten eine
Liste bekannter
Phishing- und
Malware-Websites
herunterlädt.
Besucht ein Anwender
eine gefährliche
Seite, wird ein Teil
der URL
verschlüsselt an
Google geschickt.
Google hat bestätigt, 2% der Eingaben in die Omnibox samt der IP-Adresse des Nutzers zu speichern. "Diese Daten benötigen wir, um Ergänzungsvorschläge machen zu können." Allerdings ordne Google die Informationen keinem konkreten Nutzer zu, sondern sammle sie in anonymisierter Form.