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Google Earth - Einführung, Tipps & einige Kuriositäten

Erste Schritte

Die Welt von zu Hause aus mit einem virtuellen Flug über die Erde zu erkunden, erlaubt das Programm Google Earth. In unregelmäßigen Abständen sollen hier nützliche Erweiterungen (Wetterberichte, geschichtliche Daten, Radarfallen usw.) und allgemeine Tipps veröffentlicht werden. Den Anfang macht heute eine allgemeine Einführung:

  • Downloaden Sie das Programm unter http://earth.google.com/.

  • Individuell konfigurieren können Sie Google Earth unter "Tools" / "Options". Unter der Registerkarte "View" lässt sich z.B. die Angabe von Meilen auf Kilometer umschalten.

Wie finde ich meine Wohnung?

  • Links oben finden Sie ein Suchfeld. In dieses geben Sie den Namen der Stadt ein, in der Sie wohnen. Da Google Earth ein englischsprachiges Programm ist, müssen Sie den Städtenamen auf Englisch eingeben. Eine Suche nach "München" ergibt keine Treffer, wohl aber eine nach "Munich Germany"! Google "fliegt" nun zu dieser Stadt

  • Speichern Sie dieses Suchergebnis ab: Mausklick, rechts auf das Suchergebnis und "Save to my places"

  • Suchen Sie sich jetzt in der Stadt Ihre Wohnung. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt, um zu navigieren, Zoomen können Sie mit der rechten Maustaste. Mit dem Mausrad lässt sich der Blickwinkel neigen (Die Zoomgeschwindigkeit lässt sich auf der Registerkarte "Navigation" unter "Tools" / "Options" einstellen).

  • Klicken Sie auf das Symbol "Add a Placemark" unterhalb des Bildfensters. Wählen Sie "Placemark" und positionieren Sie das gelbe Symbol direkt über der Wohnung. Auf der linken Seite im Dialogfenster geben Sie ein, unter welchem Namen und in welchem Ordner der Ort gespeichert werden soll.

  • Wollen Sie diese "Positionsangabe" an jemanden anderes weiter geben, klicken Sie den gespeicherten Eintrag mit der rechten Maustaste an und wählen "Save as". Die Daten werden nun in einer KMZ-Datei gespeichert und diese kann an Freunde und Verwandte verschickt werden. Ein komplettes Bild können Sie mit "Email view" verschicken.

KMZ-Datenbanken

Bei Google Earth lassen sich die Satellitenbilder mit zusätzlichen Informationen kombinieren. Dazu werden "Layer" über die Satellitenbilder gelegt. Eine Auswahl an "Layern" finden Sie links unten. Sie können z.B. Straßennamen, Kinos, Banken oder Restaurants anzeigen lassen. Auf vielen Internetseiten gibt es mittlerweile KMZ-Datenbanken, mit deren Hilfe weitere Informationen in Google Earth integriert werden können. Zu nennen sind insbesondere:

Die von diesen Seiten heruntergeladenen KMZ-Dateien lassen sich entweder per doppelten Mausklick öffnen (Google Earth wird gestartet) oder direkt aus dem Programm heraus ("File" / "Open").

 

Entfernungen bestimmen

Wie weit sollte das gebuchte Hotel noch einmal vom Strand entfernt sein? Welche Strecke habe ich heute beim Joggen zurückgelegt? Antworten auf diese Fragen lassen sich heute innerhalb kürzester Zeit mit Google Earth beantworten. Die entsprechenden Funktionen finden Sie unter "Tools" / "Measure". Unter der Registerkarte "Lines" wird nach Festlegung eines Start- und eines Endpunkts die Länge einer Strecke ermittelt. Sollte es erforderlich sein, zum Endpunkt die Karte verschieben zu müssen, muss das "Kästchen Disable Mouse Navigation" dafür vorübergehend deaktiviert werden.

 

Flüge aufnehmen

Mit der Sightseeing-Funktion bei Google Earth lassen sich alle in einem Orte-Ordner enthaltenen Ortsmarken nacheinander abfliegen. Wer dies dauerhaft als Videodatei festhalten will, hat die Möglichkeit auf die kostenpflichtigen Versionen von Google Earth oder kostengünstiger auf Shareware Fraps (www.fraps.com) zuzugreifen.

 

Kleinere Orte finden

Google Earth zeigt Satellitenbilder der Erde. Vereinzelt sind die Bilder so hochwertig digitalisiert, dass Nutzer kleinste Details erkennen können. Einige besonders interessante Orte habe ich vor kurzer Zeit in einer mehrtägigen News-Serie vorgestellt (Kleine Weltreise mit Google Earth). Was aber tun, wenn Sie nach einem kleinen Ort suchen, den Google Earth nicht kennt. Nehmen wir z.B. an, sie wollten sich, durch die aktuelle Berichterstattung über die Freisetzung gentechnisch veränderter Erbsen in Gatersleben motiviert, einmal diesen Ort aus der Luft betrachten. Hilfe finden Sie hier bei Wikipedia. Suchen Sie den Eintrag zu dem Ort, schauen sich die "Basisdaten" Tabelle an und klicken die Angabe rechts von "Koordinaten" an. Auf der nun aufgerufenen Seite finden Sie im Abschnitt "Global Systems" den Link "Find this location with Google Earth". Wenn Sie diesen anklicken, wird eine KMZ-Datei geladen und die Ortsmarke wird direkt in Google Earth geöffnet.

 

Rieseninsekt

In Aalen wurde eine biologische Sensation auf Satellitenbildern gefunden, ein ca. 50 Meter langes Rieseninsekt...  Wahrscheinlicher als ein Angriff außerirdischer Wesen erscheint die Erklärung, dass das Insekt beim Abscannen der Satellitenbilder auf die Aufnahme geraten ist...

 

Papst-Besuch in Bayern 2006

Der Papst freut sich auf seinen Besuch in Bayern und will mit diesem einem "manchmal müden Christentum" Mut für einen neuen Aufbruch machen. Wer die einzelnen Stationen des Papstbesuchs vorab einmal aus der Satelliten-Perspektive betrachten möchte, kann sich eine vom Focus erstellte KMZ-Datei auf seinen Rechner downloaden und die einzelnen Orte bei Google Earth ansteuern (Interaktive Karte /Download – Google Earth).

 

Pirate Island

Zum Filmstart von "Fluch der Karibik 2" wurde Pirate Island aufgrund einer Kooperation mit Disney in das Kartenmaterial eingebaut. Über die Karte gelangt man zu Wallpaper, Bildergalerien und einem Musikclip zu dem Blockbuster. Mehr dazu unter http://www.discoverpirateisland.com/.

 

Wolkenkratzer

Taipei 101, Petronas Tower 1 und 2, Sears Tower und Jin Mao Tower sind derzeit die fünf höchsten Gebäude auf der Erde. Wer sich Bilder von diesen anschauen möchte, kann sich unter eine KMZ-Datei für Google Earth unter http://www.googleerde.de/top10wolkenkratzer downloaden und einen Rundflug um den Globus starten.

 

Smiley auf dem Hausdach

Long Beach ist eine Stadt im Los Angeles County im US-Bundesstaat Kalifornien, USA, mit 476.564 Einwohnern (Stand: 2004) und natürlich auch über Google Maps aus der Luft zu betrachten. Besonders sehenswert hierbei zwei Häuser, auf deren Dächern sich große Smileys befinden!

 

Whampoa

Aus der Rubrik Fundstücke bei Google Maps: Ein Schiff inmitten von Hochhäusern in Hong Kong! Ein betrunkener Kapitän, Auswirkungen eines Hurrikans? Mitnichten, es handelt sich um das "The Whampoa", ein Einkaufszentrum in Schiffsform!

 

Jesus-Bild

Das Marsgesicht, eine Aufnahme des Viking-1-Orbiters von der Oberfläche des Planeten Mars, das eine Ähnlichkeit einer Oberflächenstruktur mit einer Menschenkopfskulptur erkennen lässt, ist vielen sicher bekannt und war jahrelang Anlass von Spekulationen und Theorien über außerirdisches Leben. Wenn wir denn jemals Besuch von Außerirdischen bekommen haben, ist Ihnen vielleicht ein "Erdgesicht" in einer Sanddüne in Peru aufgefallen. Auf dieses Fundstück von Google Maps hat "The Register" in einem Bericht hingewiesen. Ob es sich aber wirklich um ein Jesusbild handelt, darf bezweifelt werden.

 

Stealth-Train

Ein Stealth-Zug wird in England getestet... zumindest könnte das jemand glauben, der sich ein Fundstück zu Google Earth näher betrachtet. Seitdem es Google Maps und Google Earth gibt, berichten zahlreiche Webseiten immer wieder über kuriose Bilder. Diese Woche sind es zwei zusammengefügte Aufnahmen, die den Eindruck erwecken, ein Teil eines Zuges, der sich gerade der Waterloo-Station in London nähert, würde aus dem Nichts auftauchen.

Siehe: The Register: Stealth train uncloaks on Google Earth

 

Umweltzerstörung

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (englisch: United Nations Environment Programme, UNEP) mit Hauptsitz in Nairobi, Kenia, soll als Auslöser, Anwalt, Lehrer und Vermittler für den schonenden Umgang mit der Umwelt und einer nachhaltigen Entwicklung wirken. Um aufzuzeigen, wie weit die Zerstörung des Planeten bereits vorangeschritten ist, gibt es jetzt eine Partnerschaft zwischen UNEP und Google Earth: Anhand des Vergleichs aktueller Satellitenbilder mit Aufnahmen von vor 25 Jahren lässt sich z.B. gut der Rückgang von Gletschern oder das Verschwinden unbebauter Flächen aufzeigen.

 

Anwesen von Schauspielern

Wie wohnen eigentlich Julia Roberts, Dirk Nowitzki oder Steven Spielberg? Auf der Seite http://www.googleerde.de/stars finden sich Links zu Google Earth, die einen Blick aus der Luft auf die Anwesen der Stars erlauben. Playmates auf dem Anwesen von Hugh Hefner (http://www.googleerde.de/playboy) sind aber nicht zu erkennen. Sollte Google hier an einer schärferen Auflösung arbeiten? 

Hochauflösende Bilder gibt es schon für einige Bilder (siehe die Liste unter http://earth.google.com/data.html). In einigen Bereichen lassen sich sogar Menschen erkennen. Der Ort mit der besten Auflösung ist der Google Campus.

 

Wetterberichte

Google Earth lässt sich mit zusätzlichen Daten für spezielle Zwecke einsetzen. Unter http://www.googleerde.de/wettervorhersage integrieren Sie die aktuelle Wetterlage für Deutschland in Google Earth. Ergänzend können Sie sich mit der KMZ-Datei unter http://www.googleerde.de/regenradar anzeigen lassen, wo es gerade wie stark regnet.

 

Radarfallen

Etliche Radiosender warnen im Rahmen ihrer Verkehrsmeldungen vor Radarfallen, die von den Hörern gemeldet wurden. Wer sich im Internet über Kontrollen informieren möchte, kann dies über eine Zusatzdatei für Google Earth machen. Diese steht unter http://www.radarfalle.de/software/google_earth.php zum Download bereit.

 

Geschichtliche Daten mit Google Earth kombiniert

Google Earth inspiriert weiter die Phantasie seiner Benutzer. Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten das Satellitenbildermaterial mit zusätzlichen historischen Daten zu verknüpfen. Unter http://www.googleearthhacks.com/dlfile7158/D-Day-Invasion-Normandy-WW-II.htm lassen sich Daten über D-Day und die Normandie-Invasion hinzufügen, unter http://bbs.keyhole.com/ubb/showflat.php?Cat=0&Board=EarthHistory&Number=151193&PHPSESSID=&fpart=1 Informationen zur Antarktisexpedition von Ernest Shakleton 1914-1917 aufrufen. Viele weitere Möglichkeiten gibt es unter der Rubrik History Illustrated zu entdecken.

 

Einige weitere Kombinationsmöglichkeiten

Google Earth lässt sich mittlerweile mit den verschiedensten Daten kombinieren, so z.B. mit den Standorten von Bars und Restaurants. Unter 

http://www.gastroguide-muenchen.de/specials/gastroguide-muenchen_google_earth.htm gibt es einen Gastro-Guide zu München, unter

http://muenchen.stadtus.de/service/satellitenbilder.html zu zahlreichen anderen Städten.

Heiratsantrag per Satellitenbild? Auch schon geschehen, siehe http://www.googleerde.de/heiratsantrag.

Standorte von Webcams lassen sich mit den Daten von http://www.city-webcams.de ebenfalls in Google Earth integrieren.

 

Eine kleine Weltreise mit Google:

1. Höchste Buddha-Statue: Ushiku Daibutsu

In den News wurde schon des Öfteren über interessante Fundstücke bei Google Earth berichtet. Die Highlights zusammen mit einer kleinen Einführung in das Programm habe ich nun auf einer Seite zusammengestellt: Google Earth - Einführung, Tipps & einige Kuriositäten. Ergänzt wird der Beitrag in den nächsten Tagen um die "Kleine Weltreise mit Google Earth":

Der Ushiku Daibutsu, eine Darstellung des Buddha Amitabha, ist mit rund 100 m Höhe die höchste Buddha-Statue der Welt. Das 1995 fertig gestellte Standbild befindet sich in Ushiku, rund 50 km nordöstlich von Tokio.

 

2. Das Größte Lager für ausrangierte Flugzeuge - Boneyard

Die Davis-Monthan Air Force Base ist ein Stützpunkt der US-Luftwaffe bei Tucson, Arizona und bekannt als großes Lager für ausrangierte Flugzeuge der US-Streitkräfte. Mehrere tausend von ihnen lassen sich auf den Satellitenbildern von Google Earth ausmachen.

 

3. Die längste Brücke der Welt - Pontchartrain Causeway

Der Pontchartrain-See im Südosten von Louisiana ist der zweitgrößte Salzwassersee der USA. Über den See führt eine 40 km lange Doppelbrücke, die seit 1956 New Orleans mit Covington verbindet. Die neuere der beiden Brücken, der Lake Pontchartrain Causeway II, wurde 1969 eröffnet. Die Brücke gilt als die längste Brücke der Welt.

 

4. Militärisches Sperrgebiet in Nevada - Atomwaffen-Testgelände

Nellis Range ist ein über 31.000 Quadratkilometer großes militärisches Sperrgebiet im Süden Nevadas zwischen Las Vegas und Tonopah. Auf den Satellitenbildern bei Google Earth zu entdecken ist u.a. die Nevada Test Site im Südwesten, die Schauplatz unzähliger über- und unterirdischer Atomtests war. Auf dem Gelände von Nellis Range findet sich zudem die Area 51 (dazu bereits ein früherer Beitrag).

Weitere interessante Orte im Sperrgebiet:

  •  37°24'6.17"N 116°52'6.14"W

  • 37°34'53.13"N 116°54'24.98"W

  • Area 51: 37°14'30.64"N 115°47'30.01"W

 

5. Lotus-Bridge an der Grenze China / Macau

Was passiert eigentlich mit dem Straßenverkehr, der von einem Land, in dem rechts gefahren wird, in ein Land führt, in dem links gefahren wird? Dies lässt sich anhand eines Satellitenbildes bei Google Earth hinsichtlich der Grenze von China (Rechtsverkehr) zu Macau, einer früheren portugiesischen Kolonie, nachvollziehen. An der sog. Lotus Bridge wird der Straßenverkehr über eine 360°-Schleife in den Rechtsverkehr überführt (sog. „full changeover system“).

 

6. Autobahn von Matrix Reloaded

Nach dem Erfolg von The Matrix kam 2003 der Nachfolger Matrix Reloaded in die Kinos. Der Film enthält eine längere Verfolgungsjagd auf einer Autobahn. Diese wurde eigens für mehr als 2 Millionen Dollar gebaut und ist hat eine Streckenlänge von ca. 4 Kilometer. Auch von dieser nutzlosesten Autobahn der Welt liefert Google Earth Bilder.

Google Earth Spiele

Google Earth bildet mittlerweile die Grundlage für zahlreiche Online-Spiele. Einige Beispiele:

 

Google Earth vor Gericht

Satellitenbilder von Google Earth haben es als Beweismittel in einen Münchner Gerichtssaal geschafft. Das OLG München (Urteil vom 15.03.2007, 1 U 5030/06) verhandelte um einen Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Streupflicht. Mit Hilfe von vorgelegten Luftbildaufnahmen von Google-Earth konnte gezeigt werden, dass es sich bei dem „Unfallort“ um eine ausgeprägte Randlage handelt, wo die Beklagte mit ihren vorgenommenen Maßnahmen ihren Pflichten nachgekommen ist.

 

Sicherheitsbedenken...

Schon lange werden gegen Google Earth Bedenken geäußert, die im Programm enthaltenen Satellitenbilder könnten Terroristen bei der Planung von Anschlägen helfen. (Kritik kam z.B. aus Indien, Australien und Südkorea). Neue Nahrung erhielt der Vorwurf  in Zusammenhang mit den Planungen, auf dem "John F. Kennedy"-Flughafen in New York Benzintanks, Pipelines und Gebäude zu sprengen. Einer der Festgenommenen soll Bilder von Google Earth heruntergeladen haben.

Siehe dazu auch den ausführlicheren Bericht bei Heise: Google Earth, die Terroristen und die Sicherheit.

 

... und Pech für manche Verbrecher

DigitalGlobe wird Google demnächst mit noch schärferen Aufnahmen für Google Earth beliefern können. Möglich machen soll dies ein neuer Satellit. mit Auflösungen bis auf 50cm-Objekte (bislang bringen es viele Bilder nur auf 15Meter-Auflösungen!). Bei einer täglichen Erfassung von  rund 600.000 Quadratkilometern dürfte auch bald eine bessere Aktualität der Aufnahmen gewährleistet sein. 

Auch die Polizei macht sich Google Earth bereits zu Nutze. In den USA wurde bei einem Drogenhändlers ein GPS-Gerät, gefüllt mit Koordinaten, gefunden. Diese hat die Polizei beiGoogle Earth eingegeben und konnte so virtuell einzelne Drogen-Plantagen anfliegen (Artikel bei ZDNet).

 

   

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Web www.linksandlaw.de

 

 

 

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