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Wenn Richter Google benutzen...
(Eine kleine Auswahl von Urteilen, bei denen Richter Google
eingesetzt haben. Dies war insbesondere in Patentrechtsstreitigkeiten der Fall)
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OVG Nordrhein-Westfalen,
Beschluss vom 31.10.2006, Az.: 16 B 1363/06
Die Bedeutung des Missbrauchsphänomens des sog. Führerscheintourismus
lässt sich
auch durch Google ersehen
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VG Münster, Urteil vom 25.7.2006,
Az 5 K 1808/05
Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines
Schwerbehinderten wegen privater Internet-Nutzung während der Arbeitszeit
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BPatG,
Beschluss vom 9.5.2006, Az. 33 W (pat) 65/04
Die für Waren und Dienstleistungen der Klassen 16, 25, 35 und 41
angemeldete Wort-Bild-Marke "GUT SEEBURG AM CHAMPAGNERBERG" erschöpft sich nicht
in einer geografischen Angabe, sondern stellt einen Hinweis auf den Betrieb des
Anmelders dar. Daher besitzt die Wortfolge die erforderliche
Unterscheidungskraft und unterliegt keinem Freihaltungsbedürfnis.
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BPatG,
Beschluss vom 27.1.2006, Az. 25 W (pat) 18/04
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OLG
Hamburg, Urteil vom 30.11.2005, Az. 5 U 46/05
Die Bezeichnung „SprudelFixx“ für ein Gerät zur
Anreicherung von Trinkwasser aus der Wasserleitung mit Kohlensäure ist nicht
irreführend im Sinne des § 5 UWG . Der Verkehr wird aufgrund dieser Bezeichnung
nicht annehmen, durch ein solches Gerät könne ein Getränk hergestellt werden,
welches dieselben Eigenschaften habe wie „Sprudel“ aus natürlichem Mineralwasser
im Sinne der Mineral- und Tafelwasserverordnung.
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BPatG, Beschluss vom
29.11.2005, Az. 27 W (pat) 264/04
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SG Aachen, Urteil vom
29.11.2004, Az S 6 KR 118/03
Anspruch auf Newfill-Behandlung
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AG Neuss, Urteil vom
19.8.2002, Az. 7 Ds 18/02 Verbreitung pornographischer Schriften
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